Hallo Neuburg, Ich möchte mich euch heute ganz bewusst auch persönlich vorstellen. Nicht nur als Oberbürgermeisterkandidat, sondern als Mensch, der hier lebt, arbeitet und Verantwortung trägt.
In diesem Video gebe ich euch Einblicke in mein Berufsleben und in mein Leben insgesamt. Ich erzähle, was mich geprägt hat und mich antreibt.
Meine Tätigkeit im Stadtrat und die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben ein klares Profil entstehen lassen. Ich spüre, dass daraus eine neue Sicht auf mich möglich ist und daher kandidiere ich erneut für die Oberbürgermeisterschaft. Genau darin liegt für mich eine echte Chance.
Die Frage, die für mich im Mittelpunkt steht, lautet: Wie wollen wir die Entwicklung unserer Stadt gestalten: Mein Ziel ist es, die vorhandenen finanziellen Mittel so umzustrukturieren, dass Verwaltung bürgernah arbeitet, Entwicklung wieder möglich wird und wir unsere Schulden von rund 120 Millionen Euro nicht weiter erhöhen. Gleichzeitig geht es mir um die Stärkung unserer Wirtschaft, um sichere Arbeitsplätze, um die Ansiedlung neuer Betriebe und den Erhalt bestehender Unternehmen. Für euch und für eure Familien.
Das kann auch unbequem werden. Dazu stehe ich. Ich bin kein Mensch, der sich ausschließlich daran orientiert, zu gefallen. Mein Anspruch ist es, Dinge zu bewegen und Verantwortung zu übernehmen.
Wenn ihr sagt, das ist ein Kurs, den ihr unterstützen möchtet, dann freue ich mich über euren Interesse und eure Unterstützung. Schaut gerne auf meiner Seite vorbei und lernt mich weiter kennen. Ihr findet alles unter: www.fwherold.de
Ich bitte euch um euer Vertrauen und um die Verantwortung, diesen Weg gemeinsam zu gehen.
Liebe Unternehmerschaft, wir laden Sie herzlich ein, mit uns in die nächste Runde unseres Unternehmerdialogs zu gehen. Melden sie sich an: unternehmerevent.friz-neuburg.de Montag 12 Januar / 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr im FRIZ und mit Zoom
das neue Jahr hat begonnen. Ich möchte diesen Moment nutzen, um Danke zu sagen. Danke für das Vertrauen, das mir bis heute entgegengebracht wurde, als Stadtrat für unsere Stadt wirken zu dürfen. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien Gesundheit, Zuversicht und Kraft für das, was vor uns liegt. Lassen Sie uns 2026 gemeinsam nutzen, um Neuburg verantwortungsvoll weiterzuentwickeln.
Ich habe mich ein zweites Mal dazu entschlossen, für das Amt des Oberbürgermeisters von Neuburg zu kandidieren.
Mein besonderer Dank gilt den 45 Kandidatinnen und Kandidaten, die sich entschieden haben, diesen Weg gemeinsam mit mir zu gehen und Verantwortung zu übernehmen. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Das ist ein starkes Signal für Neuburg.
Meine Kandidatur ist kein spontaner Schritt. Sie ist das Ergebnis von fast zwanzig Jahren politischer Arbeit bei den Freien Wählern Neuburg, davon sechs Jahre in verantwortlicher Position als Fraktionsvorsitzender im Stadtrat. In dieser Zeit wurden viele Projekte angestoßen, diskutiert und umgesetzt. Dafür danke ich ausdrücklich auch dem gesamten Stadtrat für die Zusammenarbeit. Wer sich dafür interessiert, findet alle Inhalte und Positionen transparent in meinem Blog.
Viele kennen mich aus meiner Arbeit im Kino als Teamleiter, wo ich gemeinsam mit meinem Stadratskollegen und unserem Kinobetreiber Roland Harsch unsere große Kulturstätte, den Kinopalast, begleite, oder aus meiner Tätigkeit im Verlag H2O. Andere aus meiner Arbeit im Stadtrat. Alle, die mich noch nicht kennen, lade ich ein, mich kennenzulernen.
Ich bin 46 Jahre alt, Ehemann und Vater. Nach dem Abitur habe ich mich selbstständig gemacht. Parallel dazu habe ich meinen Bachelorabschluss erworben, war mit Anfang 20 einer der jüngsten Vorstände in Deutschland und blicke heute auf 28 Jahre Selbstständigkeit, Personalführung und politisches Ehrenamt zurück. Meinen Ersatzdienst habe ich beim THW geleistet. Ich liebe Brettspiele, diese Leidenschaft hat mir mein Vater Wieland Herold mitgegeben.
Eines bin ich auch ehrlich mit mir selbst. Ich bin nicht der Kandidat, der auf jeder Veranstaltung präsent ist oder der lauteste im Raum beim Anstoßen und Zuwinken. Meine Arbeit findet oft abends statt, und meine Familie hat für mich einen hohen Stellenwert. Ich verspreche nicht alles, und ich behaupte nicht, Politik für jeden Einzelnen machen zu können.
Was ich verspreche, ist Ehrlichkeit.
Ich bin überzeugt, Neuburg braucht einen echten Neustart. Einen Neuanfang, der aufhört, Politik für wenige Lautstarke zu machen. Ich stehe für Politik mit vielen. Für Beteiligung, für Verantwortung und für langfristiges Denken.
Ich möchte einen Bürger und Unternehmerrat etablieren und Entscheidungen konsequent auf einen Zeithorizont von 15 Jahren ausrichten. Große Investitionen brauchen Planungssicherheit. Genau daran fehlt es aktuell.
Wir starten mit rund 120 Millionen Euro Verschuldung in Stadt und Stadtwerken in die kommende Legislatur. Gleichzeitig fehlen langfristige Finanzierungskonzepte für dringend notwendige Investitionen. Unser Infrastrukturnetz leidet, und dennoch planen wir weiter mit Neuverschuldung. Das ist kein tragfähiger Weg.
Ich habe einen klaren Plan, wie wir unsere Haushaltsstruktur verändern können, wie wir Wirtschaft fördern, Gewerbe entwickeln und Menschen in Entscheidungsprozesse einbinden, ohne die Stadt weiter in die Verschuldung zu treiben. Das ist kein Schlagwort, sondern ein Konzept.
Ein echter Neustart bedeutet für mich nicht Lächeln, Winken oder wohlklingende Sätze. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen und auch unbequeme Entscheidungen zu treffen, damit Neuburg für viele lebenswert bleibt. Damit Arbeitsplätze entstehen, Unternehmen bleiben und neue hinzukommen. Damit wir unser Stadtzentrum, unsere Infrastruktur, unsere Bäder und unsere Kulturlandschaft langfristig sichern können.
Wirtschaftskraft ist keine Nebensache. Sie ist die Grundlage für alles andere. Ohne sie werden wir uns weder Bäder noch Kultur noch Infrastruktur leisten können. Wenn wir weiter Einzelprojekte finanzieren, die wir uns nicht leisten können, wird irgendwann gar nichts mehr gehen.
Um entscheiden zu können, was wir wollen, muss alles auf den Tisch. Schluss mit Einzelentscheidungen. Die Dinge hängen zusammen. Es darf sich nicht länger die lauteste Stimme durchsetzen, sondern das, was für Neuburg und für uns alle der richtige Weg ist.
Mit mir passiert das nicht.
Ich bin durchsetzungsfähig. Ich bringe Dinge auf den Boden. Deshalb vertrauen mir viele Menschen diesen Weg an. Diese Verantwortung nehme ich an.
Am Ende steht eine einfache Frage. Welche Oberbürgermeisterschaft wollen wir für Neuburg?
Ich stehe für Verantwortung und einen neuen Kurs. Das habe ich auch die Jahre als Rat unserer Stadt und sie finden alles darüber auf meinem Blog, www.fwherold.de
Ich stelle mich diesem Diskurs offen und transparent. In Gesprächen, bei Veranstaltungen und bei meinem Format „Neuburg spricht“. Sie können sich beteiligen. Ich lade Sie ein, sich ein eigenes Bild zu machen.
Für unser Neuburg. Für eine Stadt, die wir gemeinsam lieben und gemeinsam gestalten wollen. Ihr, Florian Herold
Damit ein echter Neustart für Neuburg gelingen kann, muss der Haushalt 2026 stärker an einer langfristigen Stadtentwicklung ausgerichtet werden. Ein integriertes Stadtentwicklungskonzept kann dafür den notwendigen Rahmen geben.
Die aktuell vorgesehenen 150.000 Euro halten wir dafür jedoch nicht für ausreichend. Uns ist bewusst, dass eine umfassende Stadtentwicklung deutlich höhere Mittel erfordern würde. Gleichzeitig halten wir es für sinnvoll, zumindest einen ersten klaren Schritt zu gehen und die vorhandenen Mittel spürbar zu erhöhen.
Aus diesem Grund haben wir einen Antrag eingebracht, der den finanziellen Spielraum erweitert und damit die Voraussetzung schafft, Stadtentwicklung strukturiert, vorausschauend und realistisch anzugehen.
Hier der Antrag:
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Bernhard Gmehling,
sehr geehrte Damen und Herren des Rates und der Verwaltung,
im Zuge der Beratungen zum Haushalt 2026 möchten wir als Fraktion der Freien Wähler einen strukturellen Schwerpunkt setzen, der – aus unserer Sicht – für die kommenden Jahre entscheidend sein wird: die Entwicklung eines umfassenden integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK).
Wir verfolgen das Ziel, Neuburg in der kommenden Legislaturperiode auf eine neue, langfristige Grundlage städtebaulicher und strategischer Planung zu stellen. Der vorliegende Haushaltsentwurf weist hierfür eine Planung von 150.000 Euro aus. Diese Summe halten wir angesichts der notwendigen Tiefe, Breite und Beteiligungsprozesse eines solchen ISEK für nicht ausreichend.
Damit das Konzept fachlich fundiert erarbeitet werden kann und Neuburg eine realistische Chance erhält, seine zentralen Zukunftsfragen gemeinsam mit Bürgerschaft, Wirtschaft, Stadtrat und Verwaltung zu beantworten, benötigen wir einen deutlich größeren finanziellen Spielraum.
Die Fraktion Freie Wähler beantragt daher, den Haushaltsansatz für das integrierte Stadtentwicklungskonzept von derzeit 150.000 Euro auf 300.000 Euro zu erhöhen.
Diese Anpassung stellt aus unserer Sicht die notwendige Grundlage dar, um das Projekt professionell, unabhängig und mit der erforderlichen Beteiligungstiefe umzusetzen. Nur unter dieser Voraussetzung können wir den Haushalt in seiner Gesamtheit mittragen.
Mit freundlichen Grüßen, Florian Herold im Namen der Fraktion Freie Wähler Neuburg
Dort haben wir uns das City-River-Projekt angeschaut, also die Frage, wie eine Stadt ihre Donau wieder stärker ins Zentrum holt: mit Aufenthaltsqualität, mit Leben am Fluss und mit einem klaren Fokus auf Naturschutz.
Mit diesen Eindrücken im Kopf haben wir den Blick auf Neuburg gerichtet. Parallel dazu durfte ich Studierende des Studiengangs Bauingenieurwesen Nachhaltigkeit an der THI begleiten. Die Studierenden haben sich intensiv mit den Neuburger Varianten für eine Fuß- und Radwegbrücke beschäftigt. Sie haben alle Modelle der Stadt kennengelernt und auf Basis der jeweiligen Rahmenbedingungen, Argumente und Auswirkungen ihre eigenen Bewertungen vorgenommen und Ihre Lösungen in Gruppen vorgestellt.
Was mich dabei besonders stolz macht: Aus einer nüchternen, neutralen Betrachtung heraus – ohne lokale Befindlichkeiten – wurden genau eine Variante von allen Gruppen ausgewählt, die von der Schlösselwiese Richtung Bootshaus, für die sich die Freien Wähler seit vielen Jahren einsetzen. Junge Menschen, mit klarem Blick auf Sicherheit, Wegebeziehungen und Stadtentwicklung, kommen zu denselben Schlüssen, wenn sie die Situation sachlich bewerten. Das zeigt: Ohne Vorprägung entsteht oft eine ganz andere, sehr klare Sicht auf die Dinge.
Dabei wurde eines für mich sehr deutlich: Eine einzelne Brücke löst die Aufgabe nicht, wenn wir eine klare Mehrheit gewinnen wollen und alle Aspekte aufnehmen.
Wenn wir beide Seiten der Elisenbrücke gestalten und die Stadt als Ganzes entwickeln wollen, ist eine Doppellösung mit langfristiger Planung der richtige Weg. Welche Brücke zuerst gebaut wird, ist eine strategische Frage. Die grundsätzliche Entscheidung sollte jedoch für beide fallen, eingebettet in ein Stadtentwicklungskonzept, das Neuburg bis 2040 denkt und ordnet.
Die Variante westlich, mit allem, was dazu gehört, Nachtbergweg und Lebensqualität, haben wir in folgendem Video vorgestellt:
Denn nur so entstehen sinnvolle Wegeketten, nur so wird die Elisenbrücke entlastet, und nur so wird die Donau tatsächlich Teil des Alltagslebens in unserer Stadt.
Und für alle, die sich fragen, wie das finanziert werden kann: Dazu habe ich eine klare Lösung aufgezeigt, ausführlich auf meiner Webseite: www.fwherold.de
Ein erster Überblick lag auch bereits als Flyer bei euch im Briefkasten. Oder Ihr findet diesen hier:
Im Januar widmen wir diesem Thema zudem eine eigene Ausgabe von „Neuburg spricht“, in der es genau um die Finanzierung eines Stadtentwicklungskonzepts gehen wird und was alles dazugehört.
Es geht um Planung, um Verantwortung und um einen realistischen Weg, Neuburg weiterzuentwickeln. Wir müssen aufhören an allem festzuhalten, unser Haushalt für 2026 hat viel zu wenig Spielraum Neuburg zu gestalten. Es wird Zeit für eine Veränderung, die wir mit dem Stadtrat und unserer Verwaltung, begleitet durch einen Bürger- und Unternehmerrat, in eine echte Stadtentwicklung gießen.
Heute, am 3. Advent, Sonntag, den 14.12., sprechen wir ab 20 Uhr live über alle Fragen zur Donau. Bei „Neuburg spricht – unsere Donau“ könnt ihr zuschauen, mitdiskutieren und eure Fragen stellen.
Fragen direkt im Chat Oder vor Ort im FRIZ – kommt gerne vorbei, hört zu und bringt euch ein
Wir freuen uns auf euch und auf den Austausch. Mit dabei sind heute, Matthias Winter, Christopher Schägger, Horst Winter, Thomas Schäfer, Kerstin Egerer, Deniz Murici, Moderation: Alexander Lemke
Mein Dank an Matthias Winter, der hier die Grundlagen geschaffen hat und an alle Mitwirkeden der Inhalte und Videos: unsere Landratskandidatin Nancy Degenhardt, Christopher Schägger, Thomas Schäfer, Kerstin Egerer, Bernhard Pfahler, Deniz Murici, Lars Schnauber, Alexander Lemke, Ludwig Degmayr & Dr. Johann Habermeyer.
sehr geehrte Medienvertreterinnen und Medienvertreter,
die FREIEN WÄHLER Neuburg e.V. starten im Dezember offiziell in den Kommunalwahlkampf. Rund zehn Wochen bevor die Briefwahlunterlagen versendet werden, möchten wir uns als gesamtes Team vorstellen: mit unseren Stadtratskandidatinnen und -kandidaten, unserer Landratskandidatin und Oberbürgermeisterkandidaten Florian Herold.
Als eingetragener Verein engagierter Bürgerinnen und Bürger, nicht als Partei, treten wir an, um Neuburg konstruktiv zu gestalten und gemeinsam weiterzuentwickeln. Mit dem neu überarbeiteten Logo „FREIE WÄHLER Neuburg e.V.“ wird diese klare Haltung nun auch visuell deutlich.
Wir gehen bewusst einen anderen Weg.
Wir präsentieren uns nicht nur mit Köpfen, sondern mit Kompetenzen, mit einem Team, das sich gezielt zusammengestellt hat, um die wesentlichen Zukunftsbereiche unserer Stadt abzubilden. Unsere Liste umfasst 40 engagierte Neuburgerinnen und Neuburger. Für uns ist nicht der Listenplatz entscheidend, sondern dass die richtigen Menschen am Ende Verantwortung übernehmen und Neuburg in eine neue Zukunft führen.
Unser Anspruch ist klar:
Wir wollen uns in den Dienst dieser Stadt stellen und Neuburg in ein wirtschaftsnahes, finanziell solides und langfristiges Stadtentwicklungskonzept überführen. Ein Konzept, das echte Handlungsspielräume schafft – ohne große Neuverschuldung. Viele haben Ideen für Neuburg. Die entscheidende Frage lautet jedoch: Wie wird das finanziert?
Wir haben darauf eine klare Antwort.
Unser Konzept steht auf drei Säulen und diese leiten sich direkt aus unserem eigenen Anspruch ab, Neuburg strukturell zu stärken:
Wir wollen den Verwaltungshaushalt sukzessive, in kleinen, realistischen Schritten, in enger Zusammenarbeit mit der Verwaltung und deren Fachleuten entlasten und Mittel gezielt in den Vermögenshaushalt überführen.
Unser Ziel ist es, den Vermögenshaushalt langfristig zu stärken, damit Neuburg wieder echte Gestaltungsspielräume bekommt.
Das bedeutet konkret:
• gemeinsam Chancen identifizieren, wo Abläufe effizienter werden können
• interne Prozesse modernisieren, um Mittel freizusetzen, ohne Leistungen zu kürzen
• Investitionen möglich machen, ohne massive Neuverschuldung aufzubauen
• Lösungen zu erarbeiten, die klug, praxisnah und hausintern getragen sind
Diese Veränderungen sollen gemeinsam entstehen – nicht von oben verordnet, sondern aus der Verwaltung heraus entwickelt.
2. Moderne Verwaltung und mehr Verantwortung vor Ort
Neuburg braucht eine Verwaltung, die Dienstleisterin für die Menschen dieser Stadt ist – modern, digital und klar strukturiert.
Wir setzen auf:
• ein zentrales Infobüro
• digitale Abläufe und bessere Erreichbarkeit
• klarere Prozesse, die die tägliche Arbeit erleichtern
• Qualifizierungsangebote und echte Handlungsspielräume für Leitungen und Stellvertretungen
Dazu wollen wir den Austausch stärken:
Ein Bürgerrat und ein Unternehmerrat sollen gemeinsam mit dem Stadtrat zweimal im Jahr eine Zukunftskonferenz abhalten – eingebettet in ein ISEK, das 15 Jahre vorausdenkt, nicht fünf.
3. Ein wirtschaftsnahes Stadtentwicklungskonzept – Perspektiven für alle Neuburgerinnen und Neuburger
Damit neue Ideen Fuß fassen, unser Stadtzentrum wieder an Kraft gewinnt und bestehende Unternehmen gesehen werden, setzen wir uns ein für:
• die Gründung einer Stadtentwicklungsgesellschaft
• ein Gründerzentrum gemeinsam mit der THI
• ein wirtschaftliches Fundament, das allen Menschen Perspektiven bietet – Familien, Arbeitnehmern, Älteren, jungen Menschen, Selbstständigen und Betrieben
• nachhaltige Entwicklung statt reiner Bestandspflege
Neuburg soll ein Standort bleiben, an dem alle Generationen Zukunft sehen können.
Wir freuen uns auf den offenen Kontakt mit allen Neuburgerinnen und Neuburgern, auf den Austausch mit Ihnen als Medienvertretung und auf einen fairen Wettbewerb mit allen politischen Mitbewerbern.
Wir stellen uns diesem Wettbewerb gerne – weil wir überzeugt sind, dass die FREIEN WÄHLER Neuburg e.V. einen soliden, durchdachten und finanziell tragfähigen Plan haben, um unsere Stadt in die Zukunft zu führen.
Unser Ziel ist klar: Die Lebensqualität in Neuburg zu sichern, zu stärken und weiterzuentwickeln – nicht für wenige, sondern mit vielen.
In meinem Beitrag habe ich gezeigt, wie wir Neuburgs Kulturverständnis neu ausrichten können: 1 Transparente Kulturförderung, die klar macht, wohin Mittel fließen und welche Wirkung sie haben. 2 Mehr Vielfalt – nicht nur Hochkultur, sondern auch Breitenkultur, Nachwuchs und Teilhabe. 3 Regionale Künstler*innen stärken und einbinden. 4 Kulturangebote für alle, generationenübergreifend und inklusiv.
Im Kern geht es darum, die Kulturschaffenden selbst an Entscheidungen zu beteiligen. Wenn mir Neuburg am 8. März das Vertrauen schenkt, möchte ich gemeinsam mit einem neuen Stadtrat drei entscheidende Werkzeuge auf den Weg bringen:
1 Ein Kulturforum, das Künstlerinnen, Vereine und Bürgerinnen einbindet. 2 Eine neue Trägerschaft für das Theater, etwa als Stiftung – mit mehr Unabhängigkeit und neuen Fördermöglichkeiten. 3 Mehr Freiraum für neue, mutige und vielfältige Kulturideen, statt starrer Mittelbindungen.
Wie seht Ihr das? Am 8. März entscheidet Neuburg, ob wir weitermachen wie bisher – oder ob wir Kultur transparent, vielfältig und gemeinsam gestalten.
Ich stelle mich dem Diskurs. Hier findet Ihr den Entwurf meines Antrags und alle Ideen im Detail, die ich dazu habe.
Zusammenfassung – Antrag zur Weiterentwicklung der Kulturförderung Neuburg
1. Zielsetzung
Vielfältiges Kulturangebot für alle Bevölkerungsschichten
Stärkung von Teilhabe, Inklusion und Diversität
Förderung regionaler Künstler*innen & des Nachwuchses
Städtische Kulturförderung klar begrenzen – Fokus auf Ermöglichung statt Konkurrenz
Förderung als Anschub, nicht als Dauerfinanzierung
7. Gesamtziel
Ein zukunftsfähiges, vielfältiges und demokratisch legitimiertes Kulturmodell für Neuburg, das Ressourcen fair verteilt, Teilhabe stärkt und kreative Energie aus der Bürgerschaft fördert.
Darin spreche ich mit meinem Freund Xuliang über Freundschaft, Politik, Popkultur, Glauben, KI, Kinder, Kultur – und darüber, wie wir in einer lauten Welt trotzdem leise miteinander reden können. 50+1 ehrliche, humorvolle und manchmal streitbare Gespräche, die zeigen, wie wertvoll echte Begegnung ist.
Ich freue mich sehr, das Buch endlich mit euch teilen zu können. — Florian