Ich freue mich auf die Tage mit Familie und Freunden.
Es ist mir ein (Herzens-)Bedürfnis, danke zu sagen.
Danke für die breite Unterstützung aus allen Bereichen für meine OB
Kandidatur. Ich bin wirklich überwältigt wie viele Menschen aktiv auf
mich zugehen.
Das macht Mut und zeigt mir, der Weg mit unseren Bausteinen ist der richtige.
Danke an mein Stadtratsteam. Ich freue mich auf den Wahlkampf mit euch.
Danke an alle Kollegen aus dem Kreis und der Region 10 für die tolle
Zusammenarbeit in diesem Jahr.
Besonders möchte ich meinen Dank an Peter Von Der Grün und die Kreisvorsitzenden der Region 10, Anton Haunsberger, Petra Flauger & Albert Gürtner aussprechen. In Neuburg gibt es so viele Namen, die ich nennen möchte, aber ich führe stellvertretend für Neuburg Sissy Schafferhans und Bernhard Pfahler an. Danke von Herzen für alles! Danke an meine Familie und Freunde für die Unterstützung.
Wenn die Ruhe einkehrt, lass sie gewähren. Zeiten im Sturm gibt es
immer, doch den rechten Weg durch den Sturm findet nur, wer die Ruhe in
sich trägt.
Wir Freien Wähler Neuburg stehen auch in der nächsten Legislaturperiode unumstößlich zum raschen Bau der Ostumfahrung mit zweiter Donaubrücke.
Wir sehen das Ergebnis der
Bürgerbefragung mit nahezu 70 % Befürwortern vom Oktober 2016 als
eindeutigen Auftrag, die notwendigen Planungen weiter rasch
voranzutreiben. Bereits im letzten Wahlkampf 2012 und bei der
Initiierung der Bürgerbefragung haben die Freien Wähler Neuburg
sich klar zur Notwendigkeit einer zweiten Donaubrücke bekannt.
Mit ihren Stimmen für die
Kandidaten der Freien Wähler sichern die Wählerinnen und Wähler
aus Neuburg kraftvoll die notwendige Mehrheit für das Projekt
Donaubrücke auch in der nächsten Wahlperiode ab.
20.600 Fahrzeuge pro Tag
erzeugen auf der Elisenbrücke jetzt schon eine Verkehrsbelastung,
die doppelt so hoch ist wie die einer durchschnittlichen Bundestraße
in Oberbayern. In den letzten Tagen vor Weihnachten war wieder
deutlich zu erkennen, dass selbst kleinste Unfälle im
innerstädtischen Bereich oder die Sperrung der Bergheimer Brücke
ein völliges Zusammenbrechen des Verkehrs im Stadtgebiet auslösen.
Der Bau der Ostumfahrung
mit zweiter Donaubrücke eröffnet aber auch eine historische Chance,
das Verkehrsaufkommen in der ganzen Innenstadt neu zu ordnen. Die
Expertenbefragungen im Jahr 2019 im Stadtrat zeigten eindeutig auf,
dass eine großzügige Errichtung von Fahrradwegen und die immer
wieder geforderte Verbesserung der Aufenthaltsqualität im
Innenstadtbereich eine Verlangsamung bzw. Reduzierung des
PKW-Verkehrs in diesen Bereichen voraussetzen. Dann können weitere
attraktive Bereiche mit Bänken, Bäumen und Außengastronomie
geschaffen werden, wo sich Menschen auch gerne aufhalten. Dies stärkt
auch die Geschäfte der Innenstadt.
Wir
Freien Wähler sind aber auch der Meinung, dass zusätzlich zur
Brücke im Osten im Innenstadtbereich dringend eine weitere
Fußgänger- und Fahrradbrücke verfolgt werden muss. Bereits im
Flächennutzungsplan aus dem Jahr 2006 wurden für die Stadt Neuburg
östlich des Inselspitzes sowie auf der Höhe der Brandlbades zwei
kleine Fuß- und Fahrradbrücken eingeplant. Jetzt ist die Zeit reif,
hier auch Taten folgen zu lassen. Gerade in Verbindung mit der
Realisierung eines großzügigen PKW-Parkplatzes auf der
Schlösslwiese würde eine Fußgänger- und Fahrradbrücke den
PKW-Verkehr in der Innenstadt zusätzlich entlasten. Der Baustein
„Brücke als Chance“ eröffnet in Verbindung mit unseren weiteren
Bausteinen „1000 + 500“, „1+1“ sowie der „Neuburg Card“
den Bürgern Neuburgs so ein realistisches und attraktives Verkehrs-
und Innenstadtkonzept für die nächsten Jahre.
Ein
paar Tage vor Weihnachten haben wir uns mit dem Zug auf die Reise zu
meinem Bruder nach Oldenburg gemacht. Bisher war es eine tolle Zeit
im Norden. Wir besuchten hier auch den Weihnachtsmarkt. Der
Einzelhandel boomt, dass es Amazon gibt, merkte man hier nicht. Die
Stadt war so voll wie schon vor 20 Jahren.
Oldenburg
ist auch eine Fahrradstadt. Fahrradwege haben Platz und werden stark
befahren. In Neuburg undenkbar bisher! Der selbstbewusste Radfahrer
bekommt hier Raum und scheint sich nicht verunsichert zwischen Autos
durchschlängeln zu müssen. Hier spürt man eine grundsätzliche
Veränderung der Verkehrswege, das macht Lust auf mehr.
Ich
freue mich schon auf die Vorstellung aller unserer Verkehrskonzepte.
Den Baustein „1000+500“ haben wir schon vorgestellt, wenn es mit
„Brücke als Chance“ und „1+1“ weitergeht, wird sich der
Kreis schließen. Alles unter der Devise:
Möglichkeiten
schaffen, Autofahrer mitnehmen, Rad und andere Mobilität attraktiv
machen!
Die letzten Laute verklingen, die letzten Lichter werden gelöscht. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt, in den Schlosshof und zum Karlsplatz, sehen wir die ersten Händler, die ihre Waren in Kisten verpacken oder losgehen, um ihr Auto zu holen. Die meisten sind kleine Händler, Handwerker und Vereine aus Neuburg und Umgebung. Das macht ihr Angebot so besonders liebenswert.
Am Ende der beiden wunderbaren Wochenenden werden die Weihnachtsmärkte in der Altstadt abgebaut. In meinem Text „Ein Fototermin in der Stadt erinnert an…. Weihnachten“ bin ich auf die Problematik der getrennten Betreiber – Verkehrsverein und Stadt – eingegangen. Derzeit wirken die Töne der Verantwortlichen auf mich, auch bis jetzt, nicht versöhnlicher.
Im kommenden Jahr scheinen wir auf die Neuburger Schlossweihnacht vom Verkehrsverein verzichten zu müssen. Durch die nötige Renovierung im Schloss, wird dieses aus Sicherheitsgründen für die Adventszeit 2020 geschlossen sein. Wir werden den Markt erst 2021 wieder genießen dürfen. Für mich ist das keine Lösung. An dieser Stelle ist die Stadt gefragt.
Mein Vorschlag: Die Stadt bietet dem Verkehrsverein den Fürstlichen Marstall und Boxenstall mit Hof an, um dort die Neuburger Schlossweihnacht als Teil der Neuburger Weihnachtswelt fortzusetzen. Für die entstehenden Kosten sowie die Zeitdauer, die der BRK Kindergarten Marstall betroffen wäre, kann eine gute Lösung mit allen Beteiligten gefunden werden.
Mein Ziel ist es, dadurch den Verkehrsverein mitzunehmen, für die Neuburger und alle Besucher die Attraktivität der Vielfalt der Märkte zu erhalten und auch die Aussteller im Boot zu halten. 2019 war dies leider nicht so. 2020 wäre ein gemeinsames Auftreten aller an den Neuburger Weihnachtsmärkten Beteiligten doch erwünscht, um allen den besonderen Zauber der Neuburger Weihnachtswelt zu vermitteln.
Wer weiß, vielleicht hätten wir dann im Jahr 2021 ganz neue Perspektiven. Das ist mein Ziel.
Ein attraktives Verkehrskonzept
ist das Ziel der Freien Wähler, um ein gutes Miteinander von Autofahrern, Fahrradfahrern
und Fußgängern zu schaffen.
1000 + 500 ist hierzu der erste
Baustein, mit dem wir 500 Parkplätze im Nahstadtbereich sowie 1000 weitere an
einem Park & Ride-System angebundene Parkplätze fordern.
Verkehrsreferent Bernhard Pfahler
führt dazu aus, dass zusätzlich zu den geplanten Parkraumerweiterungen weitere
attraktive Parkplätze geschaffen werden müssen, die durch Stadtbusse an die
Innenstadt angebunden werden sollen.
Durch eine höhere Taktung des
öffentlichen Personennahverkehrs sowie eine vermehrte Anbindung aller Ortsteile
kann eine höhere Aufenthaltsqualität in der Innenstadt geschaffen werden.
Neuburger Bürger müssen somit
nicht mehr mit dem Auto in die Stadt fahren, da es attraktive Alternativen
gibt.
Unsere Vision ist eine Innenstadt, in der ein besseres Klima herrscht sowie Fahrradfahrern und Fußgängern mehr Raum gegeben wird. Um dies zu realisieren, fordern wir: 1000+500
für den großen Zuspruch in den letzten Monaten möchten wir uns bedanken! Die Freien Wähler Neuburg freuen sich auf den Wahlkampf im kommenden Jahr und wollen alle, ob jung oder alt, mit unseren Bausteinen begeistern und mitnehmen.
Wir wünschen den Bürgern Neuburgs ein friedvolles Weihnachtsfest. Sonja und Florian Herold
Heute war ich mit Max Rucker zu Gast beim Taktischen Luftwaffengeschwader 74 zur Einführung des neuen „Kommodore“ Oberstleutnant Gordon Schnitger.
Die Bundeswehr hat Neuburg in den letzten Jahrzehnten stark geprägt. Wer Neuburger ist, kennt viele Soldaten, die in der Stadt geblieben sind. Die sich wegen der Stadt, der Liebe und der Arbeit langfristig hier niedergelassen haben. Vielleicht gerade deswegen ist Neuburg eine aufgeschlossene Stadt, die durch viele Einflüsse aus ganz Deutschland Farbe bekommen hat.
Mit etwas mehr als 900 Soldaten ist das Taktische Luftwaffengeschwader 74 nicht nur von der einnehmenden Fläche auf den unterschiedlichen Standorten, sondern auch personell ein lebendiger Teil Neuburgs.
Wer über den Fluglärm schimpft bekommt schnell zu hören, dass dies ein Teil von Neuburg sei, das wüsste man doch. Die harsche Antwort lässt aber mitschwingen, dass man stolz ist auf den Flugplatz und die Tradition. Damit wird es wieder liebenswert und schwierig zu diskutieren. Generalmajor Dr. Kuebart ging in seiner Ansprache auch auf dieses Thema ein, und sprach sich für den Dialog aus
Es gibt aber auch Stimmen aus Politik und Bürgerschaft, die es besser fänden, wenn die Luftwaffe abzieht und die Flächen für kommunale Entwicklungen frei würden. Dann würde auch der Lärm weg.
Der extreme
Umbau der Bundeswehr der letzten Jahre scheint bisher an Neuburgs Geschwader
vorbei gegangen zu sein, daher ist ein Weggang gar nicht diskutabel. Die
Kommunalpolitik hat darauf keinen Einfluss.
Ich finde es
eine Bereicherung!
Neuburg hat
bisher immer vom Taktisches Luftwaffengeschwader 74 profitiert. Es ist eine
wichtige Verbindung von Neuburg zur Außenwelt. Dadurch kommen regelmäßig
jüngere Menschen nach Neuburg, die hier leben und arbeiten und Ihre Spur
hinterlassen. Da wünscht man sich doch mehr konkrete Entwicklung in der Hochschulfrage,
die diesen Punkt um ein Vielfaches verstärken würde.
Für mich ist
es eine Frage der Perspektive:
Mit einer langfristigen Perspektive würde ich das Taktische Luftwaffengeschwader 74 in Neuburg mehr einbinden. Nähe schaffen zwischen Bürgern und den 900 Soldaten, die Teil unserer Gemeinschaft sind.
Persönlich:
Mit Kommodore Schnitger findet ein Oldenburger hier eine neue Rolle, das freut mich sehr. Bei der Einführung hatte ich das Gefühl, dass Neuburg Ihm am Herzen liegt.
Zusammenleben
funktioniert in unserer Gesellschaft hauptsächlich über das Ehrenamt und über
die Vereine.
Gerade
für den kommunalen Bereich wie z.B. Neuburg an der Donau, sind die ehrenamtlich
Tätigen eine wichtige Stütze des gesellschaftlichen Lebens. .
Sie sind Träger des „Miteinander“.
Uns
Freien Wählern Neuburg liegt es besonders am Herzen, dieses Engagement zu
fördern! Deshalb haben wir dieses Thema in den Baustein „Verein(t)“ gepackt.
In
diesem Baustein wollen wir zum Ausdruck bringen, wie wichtig uns die Vereine
und Ehrenamtler sind.
Wir
möchten das unendlich große Potenzial an Ehrenamtlichen und Vereinen bündeln
und fördern, denn wir sind der Meinung, dies wurde in den letzten Jahren massiv
vernachlässigt.
Wir
Freie Wähler Neuburg sind der Meinung und würden dies als hohes Ziel unseres
Stadtratsteams und des Oberbürgermeisters sehen, von Seiten der Stadt
ehrenamtliches Engagement in entsprechender Form zu würdigen und zu
unterstützen.
Wie
schon angesprochen wollen wir auch die Energie der „Neuburg-Aktiven“ bündeln
und zeigen, was hier in unserer Stadt Neuburg an der Donau, den dazugehörigen
Stadtteilen und Gemeinden durch „Ehrenamtler“ geboten wird.
Dazu
wird es „Vereint“ die Neuburger Vereinstage geben. Im großen Rahmen z.B. am
Volksfestplatz im ausgeräumten Bierzelt, können alle Ehrenamtler und Vereine
ihr Wirken der Bevölkerung darbieten. Wir wollen somit die Möglichkeiten
schaffen, für neue Mitglieder interessant zu werden und Förderer zu finden. Die
Vereine können offenlegen, wie sich die einzelnen Gruppierungen finanzieren und
welche Leistungen sie z.B. von der Stadt Neuburg erhalten. Damit erreicht man
Transparenz und die Stadt könnte da unterstützen wo es bisher vernachlässigt
wurde und notwendig ist.
Insbesondere soll bei den „Aktionstagen“ ein großes Augenmerk auf die Jugend
gelegt werden. Hier bieten wir eine
Plattform für junge Menschen, um sich mitzuteilen und zu kommunizieren, welche
Themen für sie wichtig, wo es noch Bereiche gibt, die es wert sind, unterstützt
zu werden.
Uns
liegen das Ehrenamt und das Vereinsleben sehr am Herzen! Für uns ein großes
Anliegen, diese besonders zu fördern.
Leisten wir genug als Stadt
Neuburg für unsere Unternehmen, um partnerschaftlich in die Zukunft zu gehen?
Jeder ist sich selbst der Nächste!
Bürgermeister Gößl schiebt in
Oberhausen den Ausbau der Gewerbemöglichkeiten an. Jetzt steht es fest, dass er
wieder für das Amt des Bürgermeisters kandidieren wird. Sein Parteikollege OB
Dr. Bernhard Gmehling sah dabei in den letzten Jahren einige Unternehmen nach
Oberhausen abwandern. Ich kenne noch weitere Firmen, die damit liebäugeln.
Vielleicht gibt es die Chance 2020 so eine Entscheidung nochmals zu überdenken.
Eine weitere Umorientierung
sollte gestoppt werden! Halten wir unsere Unternehmen, halten wir die
Arbeitsplätze! Wir sollten auf die Argumente hören. Welche Punkte sind
strittig, welche Schritte sind nötig. Das direkte Gespräch ist hier das
Schlagwort, damit der Wirtschaftsstandort Neuburg im Wandel trotzdem attraktiv
bleibt.
Wo fängt man damit an?
In unseren Bausteinen
„Lebensräume“ gehen wir darauf im Detail ein. Wir fordern ein aktives
Flächenmanagement für Privat, Gewerbe und Industrie. Der Baustein wird am 09.12.19 veröffentlicht.
Unser Baustein „100 für alle“ informiert über den weiter flächendeckenden
Ausbau der Glasfasernetze. Ich freue mich, in den kommenden Wochen noch weitere
Bausteine vorstellen zu können. Mit ihnen bieten wir klare Lösungen, um als
Wohnstandort, Arbeitsplatzsicherer und für das Unternehmertum attraktiv zu sein.
Ich höre, dass dieses Thema befreundete Unternehmer sehr beschäftigt. Um an der Stelle eine Gesprächsplattform zwischen unseren Neuburger Unternehmen und den Freien Wählern anzubieten, laden wir im Januar zu einem „Austausch“ auf Augenhöhe. Wir wollen zuhören und unsere Bausteine vorstellen. Wir freuen uns auf den Kontakt! Bei Interesse melden Sie sich unter: info@fw-nd.de
v.l. Peter Wiedemann, Florian Herold, Peter Schweiger
Sissy Schafferhans schreibt:
Herolds
Weihnacht mit Geschenken und Geschichten!
Die weihnachtliche Zusammenkunft der Freien Wähler Neuburg gestaltete sich feierlich und die Aufbruchsstimmung in eine gemeinsame Zukunft stand deutlich im Raum. Da waren zu Beginn die mitreißenden Worte von Florian Herold, dem OB-Kandidaten, der sich für den starken Rückhalt seines Ortsvereins bedankte. Mit exzellent dem Anlass entsprechend ausgesuchten Spielen, gleich einem Nikolaus, bedachte er die Mitglieder. Und…da waren die wundervoll und ausdrucksstark vorgetragenen Geschichten des neuen Mitglieds Carla Teigeler, die zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln veranlassten. Eine rundherum harmonische und motivierende Feier, bei der über 30 Mitglieder die tollen Schmankerl im Sporthotel Rödenhof genossen und sich in verschiedensten Gruppen sehr angeregt und fröhlich über die kommenden Zeiten und Aktionen austauschten.
v.l. Peter von der Grün, Carla Teigeler, Florian Herold Carla Teigeler begeisterte mit Ihren Geschichten!