Wer spielt mit? Ich stelle mein Spiel vor!

Am 07.12.2019 Samstag von 16 bis 19 Uhr im Huba in Neuburg

In der vorweihnachtlichen Zeit lade ich zum Spielen ein! Ich wurde häufig gefragt wo man das „Neuburg“ Spiel ausprobieren kann. Natürlich möchte ich gerne als Spieleautor die Möglichkeit bieten, dass Spiel kennen zu lernen und alle Fragen zu beantworten. Ich freue mich auf alle Spielebegeisterten!

Lieben Gruß, Florian Herold

Der Schritt in die Kandidatur

Wahlen am Sonntag den 24.11 und Mittwoch den 27.11.

Jetzt ist es soweit, an diesem Sonntag nominieren wir Freien Wähler die Kreistagskandidaten und am kommenden Mittwoch treffen sich die Freien Wähler Neuburg und nominieren unser Stadtratsteam und den OB Kandidaten.

Für alle drei Ämter werde ich mich aufstellen lassen, als Kreistagskandidat, das des Oberbürgermeisters und als Stadtratskandidat!

Nach besten Wissen und Gewissen möchte ich begleitend zu meinen Ämtern als Vorstand, in die aktive Kommunalpolitik gehen. Wenn Ihr wollt, dass ich meine politische Arbeit erweitere, bitte ich um Eure Unterstützung. Es ist ein großer Schritt für meine Familie und mich, Ich freue mich auf diesen Wahlkampf und die kommenden Herausforderungen.

Unser Freie Wähler Neuburg Team hat bisher großartige Arbeit geleistet! Ich freue mich sehr darauf, Euch jetzt „Stein für Stein“ unsere Neuburger Bausteine vorstellen zu können.

Lieben Gruß, Florian

So will Neuburg den Altstadtberg in Szene setzen

Zum Beitrag in NR. „So will Neuburg den Altstadtberg in Szene setzen“

„An den Taten sollt Ihr sie messen!“

In der jüngsten Stadtratssitzung wurde im Stadtrat einstimmig das Gesamtkonzept zur Sanierung des Altstadtberges angenommen. Alle Fraktionen sowie Oberbürgermeister Gmehling zeigten sich mit dem „sehr schönen Konzept“ sehr zufrieden.

Als aufmerksamer Beobachter der Neuburger Stadtpolitik stellt sich mir jetzt natürlich die Frage, wann und wie wir Bürger diese Begeisterung im Stadtrat auch an konkreten Taten messen können. Oder ob dieses „sehr schöne Konzept“ wie so häufig in einer Schublade verschwindet nach dem Motto „kein Geld“.

Ich bin gespannt, wie lange noch fahrradfahrende Schüler, Besucher auf dem Weg zum Freibad oder Spaziergänger Tag für Tag einen viel zu schmalen, immer wieder mit Ästen und Sträuchern zuwachsenden und im Winter schlecht ausgeleuchteten Nachtbergweg benutzen müssen. Wir sollten aufmerksam beobachten, wann endlich die wichtigsten Gehwege in der Hutzeldörre so saniert werden, dass Treppenanlagen und Wege auch im Herbst und Winter angenehm und sicher zu begehen sind, immerhin eines der Aushängeschilder unseres Altstadtberges. Von der seit Sanierung eines seit 20 Jahren immer weiter verfallenden Treppenaufganges bei der Aussicht möchte ich erst gar nicht anfangen.

An den Taten sollt ihr sie messen. Klar geht nicht alles auf einmal, aber wenigstens mit einem Projekt mal anfangen, würde ein Zeichen setzen.

In wenigen Wochen beginnen die Haushaltsberatungen für 2020. Dann wird sich zeigen, wie ernst es der Oberbürgermeister und der Stadtrat mit der Umsetzung meinen. Oder ob wieder mal nur heiße Luft für die Galerie erzeugt wurde.

Florian Herold

Die Post und der Verzicht auf das Städtische Vorkaufrecht

In der sehr regen Facebook Gruppe „Du bist ein echter Neuburger“ wurde spannend über die Frage der Post, die Reduzierung der Parkplätze und die Entwicklung gesprochen. Für mich ist das ein erstes Ergebnis der Fehlentscheidung die Post als Stadt nicht zu übernehmen. Daher habe ich dazu folgenden Beitrag geschrieben:

Hallo! Dass in dieser Gruppe dieses Thema diskutiert wird, finde ich prima. Die Problematik ist mit der Entscheidung der Stadt entstanden, das Postgrundstück mit Gebäude nicht selber zu kaufen. Ich habe das damals in einem Leserbrief moniert und wurde dafür oft kritisiert. Natürlich hat die Firma Mayrbau ein Interesse, die Investition rentabel zu gestalten. Es ist klasse, dass Sie das Gebäude weiterentwickeln. Hätte die Stadt das Gebäude gehalten, wäre hier mittelfristig Platz gewesen ein großes Parkhaus zu bauen, oder ein anderes Projekt zu verwirklichen oder einfach nur den Postbetrieb aufrecht zu erhalten. Dass durch die Wohneinheiten Parkplätze wegfallen, war doch abzusehen. Immer wenn die Stadt auf Ihr Vorkaufsrecht verzichtet, werden kommerzielle Interessen im Vordergrund stehen. Am Beispiel unseres Bahnhofs kann man das auch kontrovers diskutieren. Hier ist viel passiert. Grundsätzlich teile ich nicht die Entscheidung unserer Stadträte, die Flächen abzugeben. Unter anderem hätten die Post und der Bahnhof städtisch werden sollen! Im Wandel unserer Gesellschaft braucht die Stadt Flächen, um Entwicklungen voran zu bringen, sonst sind wir zahnlos und werden zum Bittsteller. Die Argumentation, dass dort Wohnungen entstehen, ist für mich schwierig. Grade, weil an der Stelle enormer Handbedarf besteht, und wir nicht ausschließlich auf Verdichtung und Versieglung von engen Flächen setzen können. Das treibt unter anderem die Preise für Grund und Mieten in die Höhe. Die Entscheidungen der letzten Jahre, nur in kleinen Bereichen Wohngebiet voran zu bringen und das auf die fehlenden Bauentwicklungsflächen zu schieben, ist ungenügend. Meine Prognose ist, dass sich die Situation nicht verbessern wird! Wer nicht zu Fuß geht, wird wenn möglich zu einer anderen Postannahme Stelle gehen. Daher müsste man sich nicht so aufregen! Aber mich regt es auf, dass uns Neuburgern die Entscheidung über das Gebäude genommen wurde. Perspektivisch sollten die wenigen größeren Vorkaufoptionen der Stadt nicht mehr aufgegeben werden, damit neue Handlungsspielräume entstehen.

Damit es nicht populistisch wird, betrachte ich auch nochmal die andere Seite der Stadt. Es gab sicher Gründe das Vorkaufsrecht nicht auszuüben, ich erinnere mich an eine Asbest Problematik. Ich erinnere mich aber auch an einen niedrigen Preis.

LG Florian

Baustein: offenes Rathaus

Der Bürger ist Teil der Stadt. Daher sollte er auch Einblick haben. Was in der Stadt passiert, wo das Geld hingeht und was geplant ist. Dieses Recht steht uns zu, damit wir alle besser verstehen, wie die Stadt agiert und uns beteiligen können. Öffnen wir „digital“ die Türen und binden den Bürger ein. Ich glaube, es wäre ein Gewinn.

Sommerpause

Ich melde mich zurück aus der von mir gewählten Sommerpause. Mit meiner Familie war ich auf der Insel Föhr. Mit dem Kino hatten wir eine wunderbare Zeit beim Open Air Kino in Rain und gefühlt haben wir ganz Neuburg zum Leberkäs Junkie begrüßen dürfen. Familie, Arbeit, Freie Wähler sind nicht immer ohne Komplikationen unter einen Hut zu bekommen.

Da viel Zeit vergangen ist, seit meinem letzten Beitrag habe ich jetzt auch viel zu sagen. Ich freu mich sehr, wenn Ihr meinen Blog weiter verfolgt ab jetzt werde ich bin zur Kommunalwahl OnAIR sein.