Mein Standpunkt zum Taktisches Luftwaffengeschwader 74!

Heute war ich mit Max Rucker zu Gast beim Taktischen Luftwaffengeschwader 74 zur Einführung des neuen „Kommodore“ Oberstleutnant Gordon Schnitger.

Die Bundeswehr hat Neuburg in den letzten Jahrzehnten stark geprägt.  Wer Neuburger ist, kennt viele Soldaten, die in der Stadt geblieben sind. Die sich wegen der Stadt, der Liebe und der Arbeit langfristig hier niedergelassen haben. Vielleicht gerade deswegen ist Neuburg eine aufgeschlossene Stadt, die durch viele Einflüsse aus ganz Deutschland Farbe bekommen hat.

Mit etwas mehr als 900 Soldaten ist das Taktische Luftwaffengeschwader 74 nicht nur von der einnehmenden Fläche auf den unterschiedlichen Standorten, sondern auch personell ein lebendiger Teil Neuburgs.

Wer über den Fluglärm schimpft bekommt schnell zu hören, dass dies ein Teil von Neuburg sei, das wüsste man doch. Die harsche Antwort lässt aber mitschwingen, dass man stolz ist auf den Flugplatz und die Tradition. Damit wird es wieder liebenswert und schwierig zu diskutieren. Generalmajor Dr. Kuebart ging in seiner Ansprache auch auf dieses Thema ein, und sprach sich für den Dialog aus

Es gibt aber auch Stimmen aus Politik und Bürgerschaft, die es besser fänden, wenn die Luftwaffe abzieht und die Flächen für kommunale Entwicklungen frei würden. Dann würde auch der Lärm weg.

Der extreme Umbau der Bundeswehr der letzten Jahre scheint bisher an Neuburgs Geschwader vorbei gegangen zu sein, daher ist ein Weggang gar nicht diskutabel. Die Kommunalpolitik hat darauf keinen Einfluss.  

Ich finde es eine Bereicherung!

Neuburg hat bisher immer vom Taktisches Luftwaffengeschwader 74 profitiert. Es ist eine wichtige Verbindung von Neuburg zur Außenwelt. Dadurch kommen regelmäßig jüngere Menschen nach Neuburg, die hier leben und arbeiten und Ihre Spur hinterlassen. Da wünscht man sich doch mehr konkrete Entwicklung in der Hochschulfrage, die diesen Punkt um ein Vielfaches verstärken würde.

Für mich ist es eine Frage der Perspektive:

Mit einer langfristigen Perspektive würde ich das Taktische Luftwaffengeschwader 74 in Neuburg mehr einbinden. Nähe schaffen zwischen Bürgern und den 900 Soldaten, die Teil unserer Gemeinschaft sind.

Persönlich:

Mit Kommodore Schnitger findet ein Oldenburger hier eine neue Rolle, das freut mich sehr. Bei der Einführung hatte ich das Gefühl, dass Neuburg Ihm am Herzen liegt.

Verein(t)

Verein(t)

Zusammenleben funktioniert in unserer Gesellschaft hauptsächlich über das Ehrenamt und über die Vereine.

Gerade für den kommunalen Bereich wie z.B. Neuburg an der Donau, sind die ehrenamtlich Tätigen eine wichtige Stütze des gesellschaftlichen Lebens. .
Sie sind Träger des „Miteinander“.

Uns Freien Wählern Neuburg liegt es besonders am Herzen, dieses Engagement zu fördern! Deshalb haben wir dieses Thema in den Baustein „Verein(t)“ gepackt.

In diesem Baustein wollen wir zum Ausdruck bringen, wie wichtig uns die Vereine und Ehrenamtler sind.

Wir möchten das unendlich große Potenzial an Ehrenamtlichen und Vereinen bündeln und fördern, denn wir sind der Meinung, dies wurde in den letzten Jahren massiv vernachlässigt.

Wir Freie Wähler Neuburg sind der Meinung und würden dies als hohes Ziel unseres Stadtratsteams und des Oberbürgermeisters sehen, von Seiten der Stadt ehrenamtliches Engagement in entsprechender Form zu würdigen und zu unterstützen.

Wie schon angesprochen wollen wir auch die Energie der „Neuburg-Aktiven“ bündeln und zeigen, was hier in unserer Stadt Neuburg an der Donau, den dazugehörigen Stadtteilen und Gemeinden durch „Ehrenamtler“ geboten wird.

Dazu wird es „Vereint“ die Neuburger Vereinstage geben. Im großen Rahmen z.B. am Volksfestplatz im ausgeräumten Bierzelt, können alle Ehrenamtler und Vereine ihr Wirken der Bevölkerung darbieten. Wir wollen somit die Möglichkeiten schaffen, für neue Mitglieder interessant zu werden und Förderer zu finden. Die Vereine können offenlegen, wie sich die einzelnen Gruppierungen finanzieren und welche Leistungen sie z.B. von der Stadt Neuburg erhalten. Damit erreicht man Transparenz und die Stadt könnte da unterstützen wo es bisher vernachlässigt wurde und notwendig ist.
Insbesondere soll bei den „Aktionstagen“ ein großes Augenmerk auf die Jugend gelegt werden.  Hier bieten wir eine Plattform für junge Menschen, um sich mitzuteilen und zu kommunizieren, welche Themen für sie wichtig, wo es noch Bereiche gibt, die es wert sind, unterstützt zu werden.

Uns liegen das Ehrenamt und das Vereinsleben sehr am Herzen! Für uns ein großes Anliegen, diese besonders zu fördern.

Wirtschaftsstandort Neuburg im Wandel

Leisten wir genug als Stadt Neuburg für unsere Unternehmen, um partnerschaftlich in die Zukunft zu gehen?

Jeder ist sich selbst der Nächste!

Bürgermeister Gößl schiebt in Oberhausen den Ausbau der Gewerbemöglichkeiten an. Jetzt steht es fest, dass er wieder für das Amt des Bürgermeisters kandidieren wird. Sein Parteikollege OB Dr. Bernhard Gmehling sah dabei in den letzten Jahren einige Unternehmen nach Oberhausen abwandern. Ich kenne noch weitere Firmen, die damit liebäugeln. Vielleicht gibt es die Chance 2020 so eine Entscheidung nochmals zu überdenken.

Eine weitere Umorientierung sollte gestoppt werden! Halten wir unsere Unternehmen, halten wir die Arbeitsplätze! Wir sollten auf die Argumente hören. Welche Punkte sind strittig, welche Schritte sind nötig. Das direkte Gespräch ist hier das Schlagwort, damit der Wirtschaftsstandort Neuburg im Wandel trotzdem attraktiv bleibt.

Wo fängt man damit an?

In unseren Bausteinen „Lebensräume“ gehen wir darauf im Detail ein. Wir fordern ein aktives Flächenmanagement für Privat, Gewerbe und Industrie.  Der Baustein wird am 09.12.19 veröffentlicht. Unser Baustein „100 für alle“ informiert über den weiter flächendeckenden Ausbau der Glasfasernetze. Ich freue mich, in den kommenden Wochen noch weitere Bausteine vorstellen zu können. Mit ihnen bieten wir klare Lösungen, um als Wohnstandort, Arbeitsplatzsicherer und für das Unternehmertum attraktiv zu sein.

Ich höre, dass dieses Thema befreundete Unternehmer sehr beschäftigt. Um an der Stelle eine Gesprächsplattform zwischen unseren Neuburger Unternehmen und den Freien Wählern anzubieten, laden wir im Januar zu einem „Austausch“ auf Augenhöhe. Wir wollen zuhören und unsere Bausteine vorstellen. Wir freuen uns auf den Kontakt! Bei Interesse melden Sie sich unter: info@fw-nd.de

Weihnachtsfeier der Freien Wähler Neuburg

v.l. Peter Wiedemann, Florian Herold, Peter Schweiger

Sissy Schafferhans schreibt:

Herolds Weihnacht mit Geschenken und Geschichten!

Die weihnachtliche Zusammenkunft der Freien Wähler Neuburg gestaltete sich feierlich und die Aufbruchsstimmung in eine gemeinsame Zukunft stand deutlich im Raum. Da waren zu Beginn die mitreißenden Worte von Florian Herold, dem OB-Kandidaten, der sich für den starken Rückhalt seines Ortsvereins bedankte. Mit exzellent dem Anlass entsprechend ausgesuchten Spielen, gleich einem Nikolaus, bedachte er die Mitglieder. Und…da waren die wundervoll und ausdrucksstark vorgetragenen Geschichten des neuen Mitglieds Carla Teigeler, die zum Nachdenken, aber auch zum Schmunzeln veranlassten. Eine rundherum harmonische und motivierende Feier, bei der über 30 Mitglieder die tollen Schmankerl im Sporthotel  Rödenhof genossen und sich in verschiedensten Gruppen sehr angeregt und fröhlich über die kommenden Zeiten und Aktionen austauschten.

v.l. Peter von der Grün, Carla Teigeler, Florian Herold
Carla Teigeler begeisterte mit Ihren Geschichten!

Natürlich brauchen wir ein Museums-Cafe?

Das Museum aus dem Blick verloren?

Seit Monaten wird kontrovers in der Öffentlichkeit diskutiert, ob und wie ein Museums-Cafe im Weveldhaus funktionieren würde. Dass viele Neuburger Bürger sich eine derartige Aufwertung der Altstadt und des Museums wünschen würden, sieht man allein schon an den 250 Unterschriften von Altstadtbewohnern, die dem Oberbürgermeister übergeben wurden.

Heute steht in der Presse, dass die Thematik auf die lange Bank geschoben wird, ein sehr unbefriedigendes Ergebnis für alle Beteiligten.

Die Altstadt als das Juwel unserer Stadt, diese Postkartenidylle mit Karlsplatz, Hofkirche, wunderschön renovierten Gebäuden in Amalien- und Herrenstraße: Ein Drama. Während wir im Urlaub in der Toscana, in Südfrankreich, in Kroatien begeistert in den vielen Cafes und Bars der dortigen Altstädte sitzen, entspannt unseren Latte Macciato mit Kuchen bestellen, kehrt Ernüchterung ein, wenn wir dann wieder unsere obere Altstadt sehen. Auto an Auto und viel zu wenig einladende Orte, sich mal hinzusetzen und eine Kleinigkeit zu essen oder zu trinken. Welche Chance wird hier vertan!   

Trotzdem wirkt die politische Diskussion in Politik und Rathaus zäh und unentschlossen, ja geradezu apathisch wenn es darum geht, einen entsprechenden Umbau unseres Weveldhauses voranzutreiben und zu finanzieren.

Ich bin wie viele Neuburger, aber auch wie viele Touristen und Besucher der Altstadt  der Meinung, dass dieses Cafe unsere Altstadt sowie die Attraktivität des Museums drastisch aufwerten würde. Die Besucherzahlen unseres Museums sind unterirdisch schlecht.  

Also woran hängt´s dann? Ich fürchte, da muss man etwas tiefer graben.

Eigentümer des Gebäudes ist die Stadt, Betreiber des Museums der Historische Verein, der das Museum gleichzeitig auch als Arbeitsplatz für seine historischen Arbeiten nutzt. Die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern stehen der Stadt Neuburg zu, die Arbeiten für Kasse und Aufsicht übernehmen häufig Ehrenamtliche des Historischen Vereins, die Stadt übernimmt jährlich 180.000 € der Kosten für den Betrieb des Stadtmuseums.

Diese Finanzkonstellation ist fatal: Wenn der Betreiber selbst überhaupt keinen Nutzen daran hat, die Besucherzahlen zu steigern, sorgt zusätzlicher Umtrieb im Museum nur für mehr Arbeit und Ärger. Wenn man mehr Leben in das Stadtmuseum bringen will, muss man auch an dieses Thema ran.

Unserem sparsamen Oberbürgermeister kommt es sicher gelegen, dass wenig Zug hinter dem Umbau des Stadtmuseums ist. Gerne werden dafür auch Denkmalschutzgründe und bauliche Schwierigkeiten ins Feld geführt. Glück gehabt, schon wieder 230.000 € gespart!  

Und zuletzt: Mir liegt schon ein Nutzungskonzept einer Neuburgerin vor. Das macht Lust hier endlich Fakten zu schaffen. Ich fände das eine tolle Entwicklung. Aber den Betrieb eines Altstadtcafes an eine bestimmte Person ohne Ausschreibung zu vergeben, auch wenn sie so gut aufgestellt, nett und sympathisch ist , wird sicher auch nicht gehen. Da braucht es einen gewissen Wettbewerb der Ideen für das beste und verlässlichste Betreiberkonzept.

Mein Fazit:

In diesem Gebräu an Einflussfaktoren und einer zögerlichen und mutlosen Politik bekommen wir nie eine dringend notwendige Aufwertung unserer Altstadt hin.

Was es braucht, ist ein Machtwort und Mut auf politischer Seite. Aber auch eine kluge Einbindung des Historischen Vereins zu deren eigenem Nutzen. Nur dann ist Veränderung möglich. Nur dann besteht überhaupt die Chance die Kosten durch die Belebung mittelfristig zu senken. Davon könnten wir alle profitieren und kreative Ideengeber sollte man nicht so lange warten lassen.

Stadtwerke Neuburg, Chancen oder Probleme?

Ich freue mich sehr, dass viele Menschen den Weg zu mir suchen, um mich zu meinen Standpunkten zu fragen. Ein häufig genanntes Thema: Die Neuburger Stadtwerke.

Die Neuburger Stadtwerke waren in den letzten Monaten kontrovers in den Medien. Die Problembeschreibungen sind vielfältig. Da geht es um Schulden, zu hohe Personalkosten, Entlassungen der Kassenkräfte in den Bädern, das Nahwärmenetz und mehr. Damit ich in diesem wichtigen Thema eine klare Position beziehen kann, möchte ich mich darauf vorbereiten und gut informieren. Im Laufe des Jahres habe ich dazu schon einige Gespräche geführt. Heute habe ich mich mit Peter Schweiger und Lars Schnauber intensiv mit Unterlagen und Fakten beschäftigt. Der richtige nächste Schritt ist es, die Meinungen der Stadtwerke zu hören. Dafür suche ich jetzt den Weg dorthin, und werde mit der Leitung, dem Team und den ehemaligen Angestellten sprechen.

v.l. Lars Schnauber – Peter Schweiger und Florian Herold

Die parallele Entwicklung, die Stadtwerke Neuburg mit den Ingolstädter Stadtwerken zu verbinden, finde ich interessant. Darauf werde ich im Moment am häufigsten angesprochen. Grade mit der Frage, welche positiven oder negativen Auswirkungen das für uns Neuburger hat.  

Auf den ersten Blick möchte ich folgende Aussage treffen: Das Finanzierungskonzept der Nahwärme wurde nicht gut genug vorbereitet, abgesichert und kommuniziert. Schwankende Preise und selbstversorgende neue Häuser führen dazu, dass der ursprüngliche Gedanke des Nahwärmenetzes vielleicht nicht mehr so ertragreich sein wird, obwohl schon hohe Investitionen die Stadtwerke und damit die Stadt belasten.

Ich bin gespannt wie es mit dem Thema weitergeht. Gespannt, ob meine erste Sicht noch valide ist, wenn ich mich weiter eingearbeitet habe.

Mir ist es wichtig Fakten zu schaffen und klare Position zu beziehen, damit jeder Wähler entscheiden kann, ob er an dieser Stelle mit den Freien Wählern Neuburg geht.

Im Juni habe ich dazu schon einen Beitrag geschrieben, „Energie für Neuburg“. Jetzt geht es weiter.

100 FÜR ALLE

„100 für alle“, so heißt der erste Baustein aus dem Wahlprogramm der Freien Wähler Neuburg.

“Damit sind 100 MBit/s Datenübertragungsgeschwindigkeit im Festnetz gemeint. Das klingt nach viel im Vergleich dazu, was zurzeit in Neuburg verfügbar ist. Um in Neuburg einen leistungsfähigen Hochschulstandort aufzubauen, um wettbewerbsfähige Arbeitsplätze zu gewinnen und zu sichern, ist das aber notwendig,“ so Peter Wiedemann, der sich für das Thema Wirtschaft im Wahlkampfteam der Freien Wähler Neuburg einsetzt.

„Ehemals in Neuburg ansässige Unternehmen berichten von den hervorragenden Bedingungen, die diese im Neuburger Umland wie in Oberhausen oder in Wellheim vorfinden. Dort gibt es, von den Gemeindeverwaltungen angeschoben, schnelles Internet seit 2015,“ ergänzt Florian Herold, OB- und Spitzenkandidat der Freien Wähler Neuburg. Im gleichen Jahr mussten sich notgedrungen Unternehmer im Gewerbegebiet Nördliche Grünauer Straße in Neuburg zusammenschließen und in Eigeninitiative mit Telekom und Vodafone in aufwändige Verhandlungen treten, um das damals vorhandene eine MBit/s zu erhöhen. „Es gab keinerlei Unterstützung oder gar einen Masterplan von Seiten der Stadtverwaltung,“ so berichtet Peter Wiedemann weiter von seinen Erfahrungen, „lediglich einen Hinweis, dass die bayrische Staatsregierung etwas in Vorbereitung habe, wofür man einen Antrag stellen könne“.

Die Versorgung mit schnellem Internet – im Festnetz und mobil – gehört aber nach Ansicht der Freien Wähler Neuburg zur Daseinsvorsorge wie Wasser, Abwasser, Gas und Telefon.

Leider hat man diese Grundversorgung in Deutschland allein dem freien Markt überlassen. Dieser geht aber nach kurzfristigen Profitkriterien vor und nicht nach den langfristigen Versorgungs- und Ansiedlungskriterien einer Kommune. Die Stadt muss nach Meinung der Freien Wähler deshalb proaktiv tätig werden und durch Verträge zwischen den Netzunternehmen und den Stadtwerken oder durch eine neue Bürgernetz GmbH eine Versorgung sichern, die die Interessen der Bürger, der ortsansässigen Gewerbetreibenden und Unternehmen im Auge hat.

Es geht hier nicht nur um das schnelle Herunterladen von Filmen. Es geht um die Nervenbahnen unserer modernen Industriegesellschaft. 

„Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur leistet aber auch einen ökologischen Beitrag: Sie entlastet die reale Infrastruktur, da dadurch Transporte und Fahrten durch intelligenten Informationsaustausch vermieden oder reduziert werden können,“ so Peter Wiedemann. Deshalb fordern die Freien Wähler: „100 für alle“. 

Bausteine

Wir präsentieren Euch ab jetzt einen Baustein nach dem anderen. heute am 02.12.2019 geht es los. Die Bausteine stellen die Wahlinhalte der FW Neuburg da. Wir wollen damit Schwerpunkte setzten und unsere ganz klare Vorstellung präsentieren, wie Neuburg sich mit uns in den kommenden Jahren entfalten kann.


Ein Fototermin in der Stadt erinnert an….. Weihnachten

Der Neuburger Weihnachtsmarkt in all seiner Vielfalt ist leider ein immer wiederkehrendes Ärgernis. Ich frage mich, warum seitens der Stadt in der Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverein eine Entwicklung verhindert wurde.

Bei einem Spaziergang in der Altstadt bemerkte ich, dass die Buden für den Christkindlmarkt am Karlsplatz schon im Aufbau begriffen sind. Leider fehlt die Verbindung von beiden Märkten in der Oberen und Unteren Stadt, weil der Stadtrat sich selbst und dem Verkehrsverein im Wege stand. Man hätte so viel daraus machen können!

Sich auf eine Verbindung der beiden Märkte einzulassen, wäre schon einmal ein Auftakt gewesen, die Weihnachtsmärkte in den kommenden Jahren weiterzuentwickeln.

Ich meine, wir brauchen mehr attraktive Anziehungsmagnete. Ein Blockieren der durchaus guten Ideen durch die Stadt ist da wenig dienlich. Das sollte in der nächsten Legislaturperiode noch einmal grundlegend durchdacht werden. Gerade in Bezug auf die Renovierung des Schlosses sind ein Umdenken, eine Neuplanung und ein innovatives Konzept erforderlich, denn in der Adventszeit 2020 wird das Schloss wegen Umbaus geschlossen sein.

Es wäre sinnvoll, schon jetzt nach praktikablen Lösungen zu suchen. Ich finde es schade, dass die Stadt Neuburg hier im Weg steht, anstatt den Bürgern einen sich immer weiter entwickelnden Weihnachtsmarkt zu präsentieren.

 Vielleicht besucht dann das Christkind ja auch einmal den Neuburger Stadtrat?    

Auf der Rathaus Treppe

Auf einige Antworten zu diesen Beitrag möchte ich ergänzen:

Ich habe mich bei beiden Seiten informiert. Auch wenn der Stadtrat hier relativ einig war, muss ich das nicht richtig finden. Die Empfindlichkeiten bestehen auf beiden Seiten. Wer in der Auseinandersetzung Stadtrat versus Verkehrsverein recht hatte, spielt für den Besucher keine Rolle. Das Ergebnis zählt und das ist für mich unbefriedigend. Ein Weihnachtsevent aus einer Hand wäre besser.

Ein Konzept sollte für alle Teile der Weihnachtsmärkte gelten. Wir brauchen Lösungen! In meiner Welt fährt man auf der Autobahn und auf einem Kommunalschild steht „der schönste Weihnachtsmarkt in Bayern, 17 km bis Neuburg“.

Aber dazu aber mehr in einem weiteren Baustein!